Beiträge zum Thema

Reformation

Im 16. Jahrhundert kam es in Europa zu Ereignissen, die das Leben der Menschen in vielen Bereichen nachhaltig veränderten. Die Reformation – ausgelöst durch das Auftreten des Augustinermönchs Martin Luther (1483–1546) – wird daher in der Geschichtswissenschaft mit als jene Epoche gesehen, die das Ende des Mittelalters beziehungsweise den Beginn der Neuzeit setzte. 

Reformation

Nahtod­erfahrungen

Immer wieder hört und liest man von Menschen, die nach einem schweren Unfall, während eines Komas oder einer Narkose Ungewöhnliches erlebten. Unabhängig von ihrer sozialen oder religiösen Herkunft berichten sie übereinstimmend von der Empfindung, ihren physischen Körper verlassen und eine andere, jenseitige Welt wahrgenommen zu haben. 

Nahtod­erfahrungen

Staatsführung

»Wenn nicht entweder die Philosophen Könige werden in den Staaten oder die jetzt sogenannten Könige und Gewalthaber sich aufrichtig und gründlich mit Philosophie befassen und so politische Macht und Philosophie in eins zusammenfällt und wenn nicht diejenigen, die ihrer Natur nach blosse Politiker sind, zu völligem Verzicht auf ein politisches Amt gezwungen werden, gibt es kein Ende des Unheils für die Staaten [...]. Aber das ist es, was auszusprechen ich mich schon lange scheue, weil ich sehe, wie sehr es wider die allgemeine Meinung verstösst.« (473 c–e)

Staatsführung

Religions­psychologie II

Fragen betreffend Religion und Religiosität erhalten in der heutigen Gesellschaft zunehmendes Interesse. Es sind nicht nur persönliche religiöse Erlebnisse, die in vielen Menschen das Bedürfnis nach einem besseren Verständnis der Thematik wecken, sondern es sind heute vor allem die negativen Ausdrucksformen der Religion, namentlich der gewaltbereite Fundamentalismus, die dazu beitragen, dass man gerne Genaueres über das Wesen des Religiösen erfahren möchte.

Religions­psychologie II

Gesellschaft

Die Vorstellungen über die Bedeutung von Glück sind zahllos. Sie lassen sich jedoch in zwei Kategorien einteilen: Das eine ist ein egoistisches Glück, das allein das Wohl der eigenen Person und allenfalls noch der eigenen Familie zum Inhalt hat. Das andere ist ein Glück, das das eigene Glück an dasjenige des Nächsten und an das Wohl aller Geschöpfe knüpft. Diese zweite Definition konfrontiert einen unweigerlich mit dem Begriff der Gerechtigkeit. Ohne Gerechtigkeit gibt es kein umfassendes Glück. Die Gültigkeit dieses Gesetzes wird täglich und überall auf der Welt offenbar. Was aber heisst eigentlich Gerechtigkeit? 

Gesellschaft
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